Osthafen Festival 2016

18.07.2016 - Frankfurter Neue Presse (Auszug aus dem Artikel)

Zu Wasser und zu Lande


von Gernot Gottwals

Osthafen-Festival zeigt die große Vielfalt eines unterschätzten Areals


Mit 220 000 Besucher stellt das Osthafen-Festival einen Besucherrekord auf. Sie erleben die Hafenlandschaft in all ihren Facetten, wo erstmals auch Schnäppchenpreise für Schmuck und Leder locken.


Star-Aufgebot

Mit den letzten Sonnenstrahlen schweben die Stand-Up-Paddlerinnen Mandy Meinhard und Kiveli Katsikas über das Wasser – „ein bisschen erinnert es an Balance über das Glatteis“, schmunzelt Mandy. In der Dunkelheit zucken die Lichter und wummern die Bässe, Musikgruppen wie Timexx, The Bubbles oder Greg’s Fault bestimmen das Bild. „Wo sonst kann man so viele Sänger wie Prinz Pi, Laith Al-Deen oder Seven umsonst und live erleben, die sonst Karten bis zu 60 Euro verkaufen?“, fragt
HFM-Geschäftsführer Grossmann.
Auch kulinarisch präsentiert sich das Fest vielfältig, Wildschwein- und Currywurst sowie hausgemachter Apfelwein aus Aschaffenburg gehören ebenso zum Angebot wie Tuareg-Sandwiches mit gegrilltem Putenfleisch in arabischen Broten und Frühlingsrollen und Lassi aus Pakistan. Auf dem Osthafen-Design und Vintage Markt locken die Schnäppchenpreise für Schallplatten, Schmuck und Lederwaren.
„Hier schnappen wir uns neue Handtaschen!“, animiert eine Bummlerin ihre Freundinnen. Und Michael Frische wirbt für seine Rock- und Pop-Schallplatten zwischen 8 und 100 Euro: „Diese knisternde Dynamik im Sound, da kommen die CD’s doch nicht ran!“

Fetziger als das Original

07.05.2015 - Wetterauer Zeitung

The Bubbles treten vor über 150 Gästen des Oldies-Clubs Wetterau auf

Reichelsheim-Beienheim- Beim jüngsten Clubabend des Oldies-Clubs Wetterau (OCW) im Saal der Gaststätte >>Zum Raabennest<< herrschte ausgelassene Stimmung. Über 150 Mitglieder und Gäste kamen am Dienstag um die Band The Bubbles live zu erleben. Tom Hörner, Bernhard Roth, Uwe Scholz, Sepp Steudel und Thomas Ziegler waren schon zum zweiten Mal hier und wieder begeistert über die Laune des Publikums. Wenn eine Rockband von sich behauptet >>Fetziger als das Original<< zu spielen, dann bedarf es des Beweises. Den lieferten die Bubbles: Titel wie >>Hush<<, >>Born to be wild<<, >>Hells Bells<< , >>For You<<, >>Love is like Oxygen<< und >>Child in Time<< klangen tatsächlich fetziger als das jeweilige Original. Die Formation begann Ihren Auftritt mit einigen Beat Klassikern, um dann in die Rockmusik der 70er Jahre zu wechseln. Standing Ovations waren der Dank des Publikums für einen leidenschaftlichen Auftritt.


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Fetzig, rockig und ein neues schrilles Outfit

26.04.2013 - HOFHEIMER ZEITUNG von Heidi Werkmann

Die BUBBLES begeistern seit 20 Jahren

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Am 30. April auf den Tag feiern die BUBBLES ihren 20. Geburtstag, wo sie mit ihrem neuen epochalen Programm „Classic, Rock & Pop“ im Feuerwehrhaus in Kriftel das Publikum ab 20 Uhr in den Mai rocken werden. Die Bandmitglieder von links nach rechts: Sepp Steudel (Keyboard und Gesang seit 2009), Tom Hörner (seit 2000), Thomas Ziegler (Gitarre und Gesang seit 1993), Bernhard Roth (Bass und Gesang seit 1993), Uwe Scholz (Schlagzeug und Gesang seit 1993). Foto: Werkmann

(maja) – Was treibt einen Ingenieur, einen Angestellten des Landes Hessen und die Berater für IT, Steuern, Industrie oder Personalwesen dazu, Anzug mit Schlips mit völlig verrückten, schrillbunten Klamotten aus den 70er Jahren zu tauschen und auf einer Bühne abzurocken? „Eindeutig der Riesenspaßfaktor an rockiger Musik", finden alle Mitglieder der BUBBLES, die nächste Woche ihren 20. Geburtstag feiern. „Es ist einfach genial, mit einem euphorisch abgehenden Publikum das normale Leben hinter sich zu lassen und ganz verrückte Dinge tun zu können!"

Als Coverband, die von ihren Fans „fetziger als das Original" enthusiastisch gefeiert wird, haben sich die BUBBLES längst über die Stadtgrenzen Hofheims hinaus einen Namen gemacht.

Erstes Konzert im Marxheimer Schützenhaus

Die Geschichte einer Band beginnt mit dem Applaus des Publikums und bleibt mit ihm verbunden. „Als wir uns vor über zwanzig Jahren zusammengefunden haben, um ‚The BUBBLES" zu gründen, hätten wir nicht im Traum daran gedacht, dass wir über eine so lange Zeit zusammen bleiben würden", erinnert sich Gründungsmitglied und Gitarrist Thomas Ziegler, der sich nach der Auflösung der Gruppe „Moons" gemeinsam mit dem Schlagzeuger und Sänger Uwe Scholz auf die Suche nach einer geeigneten Besetzung für die Positionen Keyboard und Bass begab. Fredy Großmann und Bernhard Roth waren schnell zu begeistern und die junge Band schaffte es, in einem halben Jahr 36 Stücke einzuüben, von denen die Besten auch heute noch Bestandteil des Programms sind. „Interessanterweise hatten wir gleich zur Gründung der Band 1993 unser erstes Engagement und stellten ein abendfüllendes Programm für ‚Rock in den Mai‘ im Marxheimer Schützenhaus auf die Beine", erzählt Thomas Ziegler.

Der Auftritt sollte nicht nur ein Erfolg auf der ganzen Linie mit einem vollen Haus und einem begeisterten Publikum werden, sondern an diesem Abend fanden sich auch zwei weitere zukünftige Bandmitglieder, Frank Schmiedel (Gitarre & Gesang) und Matthias „Larry" Gall (Tontechnik). Beide wurden für die nächsten Jahre fester Bestandteil der Band.

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Ganz brav im weißen Hemd und schmalem Schlips standen die BUBBLES 1994 auf der Bühne. Die Bandmitglieder von links nach rechts: Bernhard Roth, Uwe Scholz, Frank Schmiedel, Thomas Ziegler und Fredy Großmann.

Flippige Bühnenshow mit Tom Hörner

In der ersten Besetzung war der Drummer Uwe Scholz auch gleichzeitig Leadsänger, wodurch sich das Gesicht der BUBBLES schon deutlich von anderen Bands unterschied. Mit dem Ausstieg von Gitarrist Frank Schmiedel im Jahr 2000 sah man eine Chance, dies zu ändern. „Statt einem zweiten Gitarristen suchten sie nun einen Frontmann, der vorne ‚den Affen macht und rumjodelt." Mit Tom Hörner fanden sie genau den passenden Mann. Er brachte mit seiner Bühnenshow frischen Wind in die Band und bestimmte von nun an das neue, flippigere Image. In bestem Einvernehmen verließ 2009 der langjährige Keyboarder Fredy Großmann aus beruflichen Gründen die Band. Mit Sepp Steudel wurde die Position Keyboard und Gesang neu besetzt, was den BUBBLES wiederum neue Impulse mit sich brachte, welche sich nicht nur akustisch positiv bemerkbar machten, sondern dank seiner Kontakte neues Terrain und Auftrittsmöglichkeiten erschlossen werden konnten. Mit dem Beitritt in den Oldieclub Wetterau 2011 änderte sich erneut das äußere Erscheinungsbild. Angelehnt an das Outfit des Glamrock der 70er Jahre werden nun überwiegend wild gemusterte Glitzerhemden und Schlaghosen getragen. 2012 erfolgte die Mitgliedschaft im Oldie Club Offenbach, wodurch die BUBBLES sich eine stetig wachsende Fangemeinde aufbauten.

Neue Rock-Klassiker im Programm

„Wir spielen nur Songs, von denen wir überzeugt sind und leben unsere Musik während der Auftritte. Diese Begeisterung springt aufs Publikum über, das wir immer in unsere Show mit einbeziehen", beschreibt Tom Hörner die Intension und Authentizität der Band. Und dass sich das Programm stets kontinuierlich entwickelt hat von „The 60’s & 70’s live" der ersten Jahre, über „Rock, Pop, Neue Deutsche Welle", „Oldies" bis zum gegenwärtigen „Classic Rock & Pop", steht für das richtige Gespür der BUBBLES, die sich in ihrem neuen Programm deutlich von anderen Coverbands unterscheidet.

„Wir haben bekannte Rock-Klassiker wie zum Beispiel das legendäre Child in Time von Deep Purple oder auch Another Brick in the Wall von Pink Floyd in unser Repertoire aufgenommen, die anspruchsvoller sind und die nicht jeder spielt", so Keyboarder Sepp Steudel.

 

“The Bubbles” am 25.10.2012 im Bowling Center Bieber

Bericht aus der Clubzeitung des Oldie Club Offenbach.

Es war einmal, so fangen alle guten Geschichten an, vor 20 Jahren eine neu gegründete Band, die noch keinen Namen  hatte.  Nach  ein  paar  Auftritten  wurde  beschlossen,  dass  das  kein  Zustand  bleiben  konnte.  Aber welcher Name sollte es ein? Irgendwie kam man auf Bubble Gum (wahrscheinlich beim gemütlichen Kauen) und so war der Bandname eine schnell beschlossene Sache.
- Bubble Gum = Knallbonbon = Bubble
Die Band „The Bubbles“ war geboren. Mit einem lauten „Knall“ haben die fünf Jungs ihr erstes Konzert beim Oldie-Club Offenbach begonnen und danach einen bleibenden Eindruck hinterlassen.  Als der erste  Song „I was made for loving you“ von Kiss (präsentiert von Tom mit einer Kiss-Maske) durch das Bowling Center hallte und er den Mädels dabei direkt in die Augen schaute, war gleichzeitig der Weg für eine abwechslungsreiche und lustige Show bereitet. Mit dem zweiten Song „Twist and shout“ bekam das Publikum als Gedächtnisstütze ein Schild mit „Aaah“ und bei anderer Gelegenheit mit „Hey“ gezeigt, damit die weniger textsicheren Gäste ebenfalls den Refrain mitsingen konnten. Damit hatten die Bubbles das Oldie-Club-Publikum vollends im Sack, weil das sehr lustig präsentiert wurde. Die Begeisterung der Band für ihre eigenen Lieblingssongs schwappte auf uns über und löste eine Bubblesmania aus. Von da an hatten sie leichtes Spiel mit uns. Die großen Jungs, die da in ihren ausgefallenen Outfits auf der Bühne standen, kamen so sympathisch rüber, dass wir jeden neuen Einfall mit großer Freude beklatschten. Tom krönte die Songs mit wechselnden Accessoires wie z.B. einer Taucherbrille bei „Westerland“ von Grönemeyer, einer Polizeimütze bei „Der Kommissar“ von Falco sowie diversen anderen Einfällen. Lustig fand ich ebenfalls die riesige Sternenbrille, die das ganze Gesicht von Keyboarder Sepp zu bedecken schien sowie die unglaublich unecht wirkende Langhaar-Perücke, die er auf dem Kopf trug. Sänger Tom und Schlagzeuger Uwe wechselten sich mit der Leadstimme ab, wobei
Uwe ebenfalls  als Sänger überzeugte. Die große Bandbreite ihrer Titel von Rockklassikern der 60er und 70er Jahre  über  NDW  und  Deutschrock  bis  hin  zu  aktuelleren  Hits  ließ  viel  Spielraum  für  ihre  eigenen  Song-Wünsche, als da wären Narcotic, The Look, Don’t you forget about me, The final countdown, Hold tight, Born to be wild, Ballroom blitz, Roll over Beethoven, Another brick in the wall, Fox on the run, Hurra die Schule brennt, Skandal im Sperrbezirk u.v.m.
-Die Band, das sind nach einigen Umbesetzungen:
-Tom Hörner (Gesang)  -Bernhard Roth (Bass, Gesang)  -Uwe Scholz (Schlagzeug, Gesang) -Sepp Steudel (Keyboard, Gesang) -Thomas Ziegler (Gitarre, Gesang)

Jungs, ihr habt alles gegeben und wir haben alles dankbar genommen. Es war ein großer Spaß, bei dem man einfach nur genießen konnte.

Ich beende den Bericht mit dem Wunsch der Bubbles:
LETS FETS TOGETHER
Eure Lucie

 

Vierter Rock'n'Rondiel setzte die Erfolgsgeschichte fort

Giessener Zeitung von Dennis Humburg

Die vierte Ausgabe des "Rock'n'Rondiel" auf der Oberburg in Staufenberg war wieder eine unvergesslicher Abend. Wie in den Vorjahren war am Veranstaltunsgtag das durchwachsene Wetter der Vortage wie weggeblasen und so konnten die Veranstalter, die Burschenschaft 'Germania' 1954 und die Heimatvereinigung Staufenberg, ihre Gäste ab 18 Uhr bei angenehmen Temperaturen am Rondiel, dem Aussichtsturm der Burgruine, begrüßen. 
Zum Beginn des Abends spielte zunächst die wirklich nicht mehr unbekannte Powerpopband 'Reezee' aus Gießen. Obwohl die jungen Musiker schon auf den großen Bühnen des Frankfurter Museumsuferfests, der Stadtfeste in Gießen und Marburg und zuletzt über den Dächer der Stadt auf der Terrasse des Dachcafé spielen durften, bezeichneten sie anschließend die Oberburg als bislang schönste Live-Location ihrer Karriere. Selbstverständlich hatte 'Reezee' einige Mitglieder ihrer Fangemeinde mitgebracht und spielte einen Querschnitt durch die bisherige Bandgeschichte, die bekannter Weise gerade so richtig am Durchstarten ist. Gänsehaut und „Abrocken“ wechselten sich während des anderthalbstündigen Auftritts von Risi, Flo, Andreas, Sebastian und Marek ab. Ohne ihren Vorgängern zu nahe treten zu wollen, war dies sicherlich der bislang vielversprechendste Auftakt eines "Rock'n'Rondiel". 
Nachdem 'Reezee' natürlich nicht um eine Zugabe herumkam, wurde die anschließende Umbaupause genutzt um von Seiten des Veranstalters Gäste und Protagonisten des Abends zu begrüßen.
Ganz besonders wurde an dieser Stelle der '2nd Generation' gedankt. Die 60s-Revival-Band aus Gießen war 2009-2011 bei jedem "Rock'n'Rondiel" eine der Hauptattraktionen und für viele daher sicherlich diese Veranstaltung ganz fest mit dem Namen 'The 2nd Generation' verbunden. Veranstalter und Band wünschten sich aber beide eine Pause, um es nicht langweilig und beliebig werden zu lassen. Nicht nur dafür, diese nicht mehr wegzudenkende Veranstaltung, entscheidend mit groß gemacht zu haben, wurden die Bandmitglieder an diesem Abend als Ehrengäste eingeladen. Vielmehr hatte die '2nd Generation' auch noch ihren eigenen "Ersatz" empfohlen und schon kurze Zeit später wussten die Veranstalter, dass auch hier Verlass auf die Jungs gewesen war.

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Nach einigen technischen Problemen, die nicht verschwiegen werden dürfen, brachten ‚The Bubbles‘ aus dem Main-Taunus-Kreis schon nach wenigen Liedern die Oberburg zum Beben. Wer das etwas zaghafte Staufenberger Publikum kennt, weiß welche Kunst dahinter steckt... ‚The Bubbles‘ sind fünf schon etwas erfahrenere Musiker, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, ihre eigenen Lieblingslieder aus den letzten 45 Jahren etwas fetziger als das Original zu zelebrieren und das Publikum von der ersten Minute an mitzureißen. So sollte es dann auch kommen, denn die "großen Jungs" lieferten von Beginn an eine gehörige Show - nicht nur auf der Bühne, sondern auch bei ständigen Ausflügen in das immer ekstatischere Publikum. Mit Schildern wurden auch die weniger textsicheren Gäste immer wieder zum Mitsingen animiert und die Musiker selbst wechselten gleich mehrfach während dreier fantastischer Stunden ihre Outfits. Bei jedem Song, von Rockklassikern aus den späten 60ern und 70ern über NDW und Deutschrock bis hin zu aktuelleren Hits, war der Band anzumerken, dass ihnen ihre Auftritte im Allgemeinen und im Besonderen dieser vor der fantastischen Kulisse der Burgruine einfach Spaß machen. Als es dann dunkel wurde und die Oberburg wie in jedem Jahr wunderschön im Scheinwerferlicht erstrahlte, erreichten die Stimmung und Euphorie des Publikums gegen Ende des Auftritts der ‚Bubbles‘ ihren Höhepunkt.

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Wie im Vorjahr bildete dann die Rockcoverband ‚LIMO‘ den würdigen Abschluss eines tollen vierten „Rock’n’Rondiel“. Die selbsternannte „Band mit der Kettensäge“ hatte letztere auch in diesem Jahr nicht zuhause gelassen und spielte unter anderem den "Lumberjack" in neuer und größerer Formation als 2011 nach Staufenberg. Mit nunmehr insgesamt sieben Mitgliedern und drei stimmgewaltigen Sängern bzw. Sängerinnen präsentierte ‚LIMO‘ wieder eine mehr als beachtliches Portion Rock über drei energiegeladene Stunden. Wie nicht anders zu erwarten, brachten Rocksongs von den 70ern bis heute und von Bands wie AC/DC, Roxette, Green Day und Metallica die aufgrund der späten Stunde und vor allem der dann doch empfindlich kühlen Temperaturen etwas reduzierte Menge zum Springen und Mitsingen. Am Ende kam auch ‚LIMO‘ nicht ohne mehrere Zugaben („I would walk 5000 miles…“), weit nach zwei Uhr, von der Bühne.
Nachdem die Veranstaltung auf dem Platz vor der Bühne ihr Ende genommen hatte, feierten noch etliche Gäste über Stunden in der Sektbar im alten Gewölbekeller unter der Oberburg weiter. Hier wurde erstmals mit Musik aus der Konserve für Stimmung gesorgt und auch die Mädels der ‚Grashoppers Mainzlar‘ feierten ihre Premiere hinter dieser Theke.
Alles in allem waren die Veranstalter wiederum mehr als zufrieden mit der nunmehr vierten Ausgabe der Erfolgsgeschichte „Rock’n’Rondiel“. Zwar konnte der Gästerekord aus dem Vorjahr wegen der präsentieren. Ein unvergesslicher Abend, der auf viele weitere Fortsetzungen auf der Staufenberger Oberburg hoffen lässt!